TSV KÜHBACH 1924 e.V.
 

 

Aktuelles

 

Sportlerin des Monats
Sieg ohne Satzverlust: Celina Stadlmair gelingt ein Ass

Die Tischtennisspielerin gewinnt Abstimmung zum Sportler des Monats Mai deutlich vor Joana Müller und Hans-Peter Hoch.

Celina Stadlmair hat offensichtlich nicht nur ein Händchen für den Tischtennisschläger. Auch die Jagd nach Stimmen scheint ihr zu liegen. Die Elfjährige setzte sich bei der Abstimmung zum AN-Sportler des Monats mit einem deutlichen Vorsprung gegen die Fußballspielerin Joana Müller und den Auflageschützen Hans-Peter Hoch durch.

Schon bei dem Zwischenstand am Montag lag die Kühbacherin vorne. Gestern freute sich die Elfjährige dann über ihren Sieg – allerdings nicht am Telefon, denn Stadlmair besucht eine Ganztagsschule und kommt erst spät nach Hause. Die frohe Kunde überbrachte ihr später ihre Mutter: „Wir haben ordentlich Werbung bei Verwandten und Freunden gemacht. Aber dass es reicht oder gar so deutlich wird, damit haben wir nicht gerechnet.“

Mit 82 Prozent der Gesamtstimmen setzte sich Stadlmair durch. Fußballerin Joana Müller kam auf 15 Prozent und Auflagenschütze Hans-Peter Hoch auf drei Prozent. Auf allen drei Abstimmungskanälen (Telefon, SMS und Internet) hatte Stadlmair letztlich die Nase vor. Vor allem bei der Telefon- und SMS-Abstimmung sammelte die Elfjährige fleißig Stimmen und kam auf jeweils 91 Prozent. Auch online lag Stadlmair am Ende mit 64 Prozent, allerdings deutlich knapper, vorne. Über 1000 Stimmen hatte die Kühbacherin im Internet gesammelt. Hier landete Joana Müller, die mit der Frauenmannschaft des TSV Sielenbach den Aufstieg in die Bezirksliga feierte, auf Rang zwei mit 35 Prozent. Auf Platz drei landete Auflagenschütze Hans-Peter Hoch. Der Schütze vom TSV Kühbach holte sich gleich bei seiner ersten Gaumeisterschaft den Sieg und belegte den zweiten Platz bei der oberbayerischen Meisterschaft.

Durch den Sieg bei der Abstimmung für den Monat Mai ist Celina Stadlmair nach Iva Vlahinic (Januar), Wolfgang Fritz (Februar) und Mikael Golling (März und April) als dritter Sportler für die Wahl zum AN-Sportler des Jahres 2018 nominiert. (lot)

Bericht Aichacher Zeitung 28.06.2018

 

Sportporträt Aichacher Nachrichten 19.09.2018

Celina Stadlmair aus Kühbach spielt für ihr Leben gerne Tischtennis. Und das durchaus erfolgreich:
Die Zwölfjährige schmetterte die kleinen weißen Bälle zuletzt bei der bayerischen Minimeisterschaft
erfolgreich über das Netz und verpasste die Qualifikation für das Bundesfinale nur haarscharf.

Tischtennisspielerin Celina Stadlmair hat schon einige Titel gewonnen.
Was die Zwölfjährige an ihrem Sport schätzt und welche Ziele sie hat.

Von Christoph Lotter

Elegant tänzelt Celina Stadlmair vor der Tischtennisplatte hin und her. Gekonnt schwingt sie immer wieder den Schläger und befördert den kleinen weißen Ball, mal mit der Vorhand, dann mit der Rückhand, zielsicher über das Netz. Die hölzerne Kante reicht ihr dabei bis zum Bauchnabel. Wer allerdings glaubt, mit der Zwölfjährigen sei an der Platte zu spaßen, der wird schnell eines Besseren belehrt. Denn ihre wuchtigen Schmetterbälle haben es schon jetzt in sich.

Dabei spielt die junge Kühbacherin erst seit knapp zwei Jahren im Verein. Bei einem Sportfest des TSV Kühbach wurde Tischtennis-Abteilungsleiter Alois Durner auf ihr Talent aufmerksam: „Sie hat ein feines Händchen und ein tolles Ballgefühl, bewegt sich gut – das haben nicht viele, und wenn überhaupt, dann meistens eher die Jungs.“

„Nach dem Training geht es mir richtig gut“

Ganz grün hinter den Ohren hat Stadlmair ihre noch junge Sportlerkarriere damals allerdings nicht begonnen, verrät sie: „Wir haben eine Tischtennisplatte zu Hause. Dort spielen wir oft Turniere, mein Papa, meine Mama, mein Bruder und ich, jeder gegen jeden. Und das machen wir schon lange so.“ Und die heimische Ausbildung hat ganz offensichtlich gefruchtet. Mittlerweile trainiert die Zwölfjährige zwei Mal in der Woche an der TSV-Anlage und ist nicht nur an der heimischen Platte erfolgreich. Zuletzt sorgte sie bei den Minimeisterschaften für Aufsehen. Durch Siege auf Kreis- und Bezirksebene qualifizierte sie sich für die schwäbische Meisterschaft. Auch dort war Stadlmair nicht zu bremsen. Ihre Erfolgsserie nahm erst auf Landesebene, bei der bayerischen Meisterschaft, ein Ende. Dort verlor sie das Finale knapp und verpasste somit die Qualifikation für das Bundesfinale. Zufrieden mit ihrer Leistung ist Kühbachs Tischtennisküken trotzdem und auch ihr Talent wurde einmal mehr erkannt: Die Zwölfjährige steht nun im schwäbischen Förderkader. In erster Linie geht es der Zwölfjährigen trotz aller Ambitionen aber um den Spaß, und den bereitet ihr der Sport – sehr sogar, wie sie erklärt. Und das ist nicht der einzige Vorteil. Tischtennis sei auch ein Ausgleich für sie: „Wenn ich traurig bin, kann ich beim Tischtennis meine ganze Wut rauslassen. Nach dem Training geht es mir dann wieder richtig gut.“

Dass sie mit dieser Sportart später wohl kaum ihren Lebensunterhalt bestreiten wird, sei der Zwölfjährigen durchaus bewusst. Das sei jedoch auch nicht ihr Ziel. Berufswunsch Profisportler? Fehlanzeige. Einen konkreten Plan, wie sie als Erwachsene ihre Brötchen verdienen möchte, hat Stadlmair noch nicht.

„Celina wird mal eine richtig Gute“

Im Moment konzentriert sich die junge Kühbacherin ganz auf die Schule. Sie besucht die sechste Klasse der Maria-Ward-Realschule in Schrobenhausen. „Sport ist mein Lieblingsfach. Aber was ich später werden möchte? Das ist glaube ich, noch etwas zu früh für mich, darüber nachzudenken. Ich habe ja noch jede Menge Zeit.“ Zeit, die sie am liebsten zusammen mit ihrer Familie und ihren Freunden verbringt, wie sie erklärt.

Sportlich aktiv ist die Zwölfjährige, auch wenn sie gerade nicht mit dem Schläger in der Hand an der Platte steht. Am liebsten ist ihr im Urlaub ein Sprung in den kalten Pool. Aber auch zu Hause wird es der Kühbacherin nur selten langweilig, Turnen und Trampolinhüpfen steht auf Stadlmairs Favoritenliste ganz weit oben. Bevor sie mit dem Tischtennisspielen begann, machte sie außerdem Rope Skipping, eine Seilsprung-Variante aus den USA, bei der in hohem Tempo akrobatische Figuren gesprungen werden. Nun gilt ihre Leidenschaft aber dem Tischtennis. Wie weit es in ihrer noch so jungen Sportlerkarriere einmal nach oben gehen soll, das weiß Stadlmair noch nicht so genau. An Ehrgeiz mangelt es der Zwölfjährigen jedenfalls nicht: „Ich will einiges erreichen und noch viele Meisterschaften gewinnen. Die Erfolge machen mir Spaß“, sagt sie. Chancen auf eine erfolgreiche sportliche Zukunft bescheinigt ihr auch Alois Durner, der neben der Abteilungsleitung auch für das Nachwuchstraining beim TSV zuständig ist: „Das Talent dazu hat sie auf jeden Fall. Celina wird einmal eine richtig Gute.“

Bericht Aichacher Nachrichten

 

 

Clara Birzl ist Sportlerin des Jahres 2017

Bei der Wahl der Aichacher Nachrichten setzt sich die Tischtennisspielerin vom TSV Kühbach gegen Fußballer Serhat Örnek und Segelflieger Stefan Langer durch. Die frohe Kunde kommt während des Unterrichts.

Die Entscheidung ist gefallen: Tischtennisspielerin Clara Birzl steht als AN-Sportler des Jahres 2017 fest. Der Sieg kam für die Zehnjährige überraschend. Die Schülerin der Maria-Ward-Realschule in Schrobenhausen besuchte am Donnerstagnachmittag den Unterricht, als plötzlich die Schulleitung ins Klassenzimmer kam und ihr gratulierte. Ihre Klassenkameraden beglückwünschten die Kühbacherin und es gab Applaus. „Das war schön, ich habe mich sehr gefreut.“

Mit großen Erwartungen ging die Nachwuchshoffnung des TSV Kühbach nicht ins Rennen, erst als die Familie Birzl am Dienstag vom Zwischenstand erfuhr, wusste man um ihre Chance, erinnert sich Mutter Kathrin „Das hatten wir nicht erwartet. Wir hatten gehofft, unter die ersten drei zu kommen.“ Beim ersten Zwischenstand vor einer Woche lag die Zehnjährige noch auf Platz vier, am Ende siegte sie mit 40 Prozent bei der Abstimmung aus den drei Kanälen, die jeweils ein Drittel des Gesamtergebnisses ausmachten. Insgesamt wurden per Telefon, SMS und Internet mehr als 21000 Stimmen abgegeben. Die Tischtennisspielerin hatte am Ende einen guten Vorsprung.

Bei den Birzls herrscht Ausnahmezustand

Freunde, Teamkollegen sowie Familienmitglieder wurden umgehend nach der Nominierung über die Wahl per Facebook und WhatsApp informiert. “Alle haben uns unterstützt und fleißig für Clara abgestimmt“, erzählt Mutter Kathrin. Kein Wunder, dass am gestrigen Abend viele Gratulanten auf der Matte standen: „Manche haben sogar Sekt dabei. Bei uns ist Ausnahmezustand“, hieß es beim Telefonat mit den Aichacher Nachrichten am späten Donnerstagabend.

Verdient hätte die Auszeichnung jeder der Kandidaten gehabt, die sich zuvor bei den neun Monatswahlen durchgesetzt hatten. Diesmal konnte es aber nur eine geben. Auf zwei von drei Kanälen lag die Tischtennisspielerin am Ende vorne. Online fielen 22 Prozent der Stimmen auf die Zehnjährige. Bei der SMS-Abstimmung kam sie auf 58 und am Telefon auf 44 Prozent. Die Kühbacherin folgt auf Basketballer Alex Eberlein, der im Jahr zuvor die Wahl für sich entschieden hatte.

Sportler des Jahres 2018: Wer wird Nachfolger von Clara Birzl

Auch wenn der Vorsprung am Ende groß war - jeder der neun Sportler aus der Region hatte im vergangenen Jahr in seiner Sportart Besonderes geleistet. Auf Platz zwei landete Fußballspieler Serhat Örnek. Der 22-Jährige lieferte sich lange mit Birzl ein enges Rennen um Platz eins. Beim ersten Zwischenstand vor rund einer Woche lag er noch vorne. Vor allem online konnte der Groß- und Außenhandelskaufmann Punkte gut machen. Das Podest komplett macht Segelflieger Stefan Langer. Der 26-Jährige erreichte 12 Prozent der Gesamtstimmen. Der studierte Maschinenbauer aus Gachenbach war bei den Online-Stimmen nahe dran am Spitzenduo.

Viel Zeit, sich zu freuen, hat Clara Birzl nicht. Derzeit stehen schon die nächsten Turniere an, außerdem geht es mit der Zweiten Kühbacher Mädchenmannschaft bald wieder um Punkte. Auch 2018 werden die Aichacher Nachrichten wieder einen Sportler des Jahres küren.

zum Bericht

 

Clara Birzl Dritte bei Schwäbischer Meisterschaft

Wieder mal eine Signal auf schwäbischer Tischtennisebene setzte der TSV Kühbach bei den kürzlich ausgetragenen Bezirksmeisterschaften in Buttenwiesen, bei denen die TOP 16 jeder Altersklasse aus ganz Schwaben anwesend waren. Clara Birzl bei den Schülerinnen C und Jasmin Welzel in der Altersklasse Schülerinnen A hatten sich mit TOP Platzierungen aus vorangegangenen Turnieren in 2017 für die Schwäbische Meisterschaft qualifiziert. Die Vorrunde wurde in Vierergruppen ausgetragen, die Endrunde wurde im KO-system gespielt. Jasmin Welzel gewann in ihrer sehr schweren Vorrundengruppe gegen Angelina Remenar aus Lagerlechfeld, verlor danach gegen die Nr. 2 dieser Altersklasse in Schwaben, Nina Ballis vom Post SV Augsburg und der ebenfalls weit vor Welzel eingestuften Vivien Behnisch vom TTC Langweid. Hatte sie gegen Ballis keine Chance, zeigte sie, dass sie auch gegen stärkere Gegenerinnen sehr gut mithalten kann und zwang Behnisch nach ausgeglichenen Sätzen in den fünften und letzten Entscheidungssatz. Da hatte sie gegen das harte und schnelle Angriffsspiel von Behnisch letztlich nichts mehr entgegen zu setzen und verlor im 5. Satz mit 11:6.
Clara Birzl zeigte bereits in der Vorrunde gegen ihre Gegnerinnen Mayr (TSV Seeg), Georgieva (TSV Königsbrunn) und Eberle (SSV Bobingen) von Beginn an starke Leistungen und gewann alle drei Spiele klar und zog sicher mit nur einem abgegebenen Satz in die KO-Runde ein. Auch im Viertelfinale überzeugte sie mit sicherem und druckvollem Spiel mit 3:0 Sätzen gegen ihre bekannte Kontrahentin aus dem Bezirkskader Schwaben, Lara Kübler vom SSV Dettingen. Im Halbfinale zog sie dann gegen die spätere Siegerin Patricia Pietzsch vom SC Biberbach den Kürzen und verlor 0:3, was aber einen hervorragenden dritten Platz bedeutete. Und auch im Mixed Wettbewerb erreichte sie mit ihrem Partner Niklas Pentzek vom TV Waal den dritten Platz.


Clara Birzl (links) und Jasmin Welzel nahmen an den Schwäbischen Titelmeisterschaften in Buttenwiesen teil. Clara Birzl wurde Dritte bei den Schülerinnen C.

 

Großer Andrang im Kühbacher Sportpark

37 Teilnehmer bei den TT-Meisterschaften der Kinder und Jugendlichen

Es war wieder mal mächtig viel los am letzten Wochenende in der Sporthalle im Kühbacher Sportpark. Die Tischtennisabteilung des TSV führte in einer Doppelveranstaltung die Vereinsmeisterschaft der Jungen und Mädchen und zeitgleich den Ortsentscheid der Mini Meisterschaften, einer bundesweiten Aktion des Dt. Tischtennis Bundes für Einsteiger, durch. Mit 37 Kindern und Jugendlichen (25 Mädchen und 12 Jungen) konnte man sehr zur Freude der Abteilungsleitung die Teilnehmerzahl des Vorjahres erneut toppen. Auch die zuschauenden Eltern, Großeltern und Freunde waren in ähnlicher Größenordnung anwesend und das Organisations- und Helferteam der Kühbacher Tischtennisler wurde vor einige Herausforderungen in puncto Spielmodus, Verpflegung und Schiedsrichterbereitstellung gestellt. Die über 110 zu spielenden Matches wurden in fünf Stunden aber zügig und ohne größere Verzögerungen durchgezogen. Die Generalprobe für das im nächsten Jahr in Kühbach statt findende Jugend-Halbbezirksranglistenturnier wurde somit in überragender Manier gemeistert, nicht zuletzt deshalb, weil das Team um Jugendleiterin Marisa Zöttl und TT-Chef Alois Durner in großer Anzahl in der Halle vertreten waren und die spielenden Kinder in vielerlei Hinsicht unterstützten.

Die Vereinsmeisterschaft wurde in zwei Altersklassen ausgespielt, die Mini Meisterschaft wurde nach den Vorgaben des Verbandes in drei Altersklassen ausgetragen, wobei hier einige Altersklassen zusammengefasst wurden um den Kindern etwas Spielpraxis zu Gute kommen zu lassen. Während des gesamten Turnierverlaufs sahen die zahlreichen Zuschauer immer wieder packende und spannende Begegnungen und insbesondere in den Finalspielen der einzelnen Altersklassen ging es richtig zur Sache. Bei der anschließenden Siegerehrung konnten die jeweils drei Erstplatzierten die hart erkämpften Siegerpokale in Empfang nehmen.

Die Bestplatzierten im Einzelnen:

MiniMeisterschaft:

AK 1 Mädchen: 1. Sarah Heigemeir, 2. Eva Schormair.
AK 1 Jungen: 1. Platz Daniel Friedl.
AK 2 Mädchen: 1. Celina Stadlmair, 2. Martina Sailer, 3. Celina Wöllner.
AK 2 Jungen: 1. Julian März.
AK 3 Mädchen: 1. Franziska Birzl, 2. Leonie Wöllner.
AK 3 Jungen: 1. Simon Friedl, 2. Jonas Krepold.

Vereinsmeisterschaft:

AK 1 Mädchen: 1. Jasmin Welzel, 2. Isabell Bergmüller, 3. Jenny Donth.
AK 1 Jungen: 1. Lorenz Klytta, 2. Korbinian Himmer, 3. Korbinian Schalter.
AK 2 Mädchen: 1. Franziska Birzl, 2. Tina Lechner, 3. Victoria Himmer.
AK 2 Jungen: 1. Basti Theune, 2. Jakob Lechner, 3. Sebastian Mayer.


Die Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft und der Mini Meisterschaft stellten sich vor dem anstrengenden Turniernachmittag zum Gruppenfoto auf

 

Vereinsmeisterschaft 2017 Herren

Nicht ganz so gut besucht wie im letzten Jahr war die diesjährige Kühbacher Tischtennisvereinsmeisterschaft die am letzten Wochenende im Sportpark ausgetragen wurde. Trotzdem konnte Abteilungsleiter Alois Durner 17 Teilnehmer begrüßen. Ohne Setzliste mit der Hoffnung eine gute Gruppe zu erwischen wurden die Spieler in vier Gruppen gelost wobei die ersten beiden die Finalrunde erreichten. So erreichten Torsten Schmitt, Andi Estermeier, Stefan Pischl und Alois Durner jeweils ohne Spielverlust die Finalrunde. Dazu gesellten sich Patrick Euba, Josef Pischl. Dieter Morhart und Tobias Pischl als Gruppenzweite. Nun ging es ans Eingemachte, denn nun wurde im KO-System über Kreuz weitergespielt. Ins Halbfinale schafften es nun Torsten Schmitt der gegen Josef Pischl gewann, Andi Estermeier der gegen Patrick Euba erfolgreich blieb, Alois Durner der Dieter Morhart aus dem Rennen warf und etwas überraschend auch Tobias Pischl der seinen Vater Stefan Pischl das Nachsehen gab. Um allen Spielern Spielpraxis für die gerade beginnende Saison zu geben wurden aber alle Plätze ausgespielt. Im ersten Halbfinale setzte sich dann Vorjahressieger Torsten Schmitt gegen Alois Durner durch. In einem sehenswerten Spiel gewann doch etwas überraschend der aktuell in der zweiten Mannschaft spielende Tobias Pischl das zweite Halbfinale gegen Andi Estermeier. Im kleinen Finale sicherte sich dann Andi Estermeier gegen Alois Durner den 3. Platz. Im Finale setzte sich dann die Routine von Torsten Schmitt durch und gewann gegen Tobias Pischl. Ohne Spielverlust verteidigte er somit seinen Titel vom letzten Jahr.

Die weiteren Platzierungen. 5. Patrick Euba, 6. Dieter Morhart, 7. Stefan Pischl, 8. Josef Pischl, 9. Georg Kopfmüller, 10. Andreas Alhaier, 11. Andreas Hacker, 12. Jürgen Birzl, 13. Alex Durner, 14. Günter Welzel, 15. Dirk Schneider, 16. Florian Rademacher, 17. Ulrich Tyroller.


Im Bild von links, Andi Estermeier, Titelträger Torsten Schmitt und Tobias Pischl

 

Senkrechtstarterin schlägt sich von Sieg zu Sieg

Tischtennisspielerin Clara Birzl gehört in Schwaben zu den besten ihrer Altersklasse.
Die Neunjährige vom TSV Kühbach schlägt schon in der Mädchenmannschaft auf.
Hier gehts zum Bericht der Augsburger Allgemeine

 

Vereinsmeisterschaft Jugend 2016
32 Teilnehmer bei Kühbacher Tischtennis Nachwuchs Vereinsmeisterschaft

Dass sich der Kühbacher Tischtennissport auch weiterhin großer Beliebtheit bei den Kindern und Jugendlichen der Marktgemeinde erfreut, zeigte sich wieder bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft der Nachwuchsspielerinnen und Spieler. Stolze 32 Teilnehmer (19 Mädchen und 13 Jungen) konnte Abteilungsleiter Alois Durner und Jugendleiterin Marisa Zöttl in der Sporthalle im Kühbacher Sportpark begrüßen. Bei den Jungen wurde in zwei, bei den Mädchen in drei Altersklassen gespielt. In der AK1 der Jungen holte sich Korbinian Himmer ungeschlagen den ersten Platz. Nur Jannik Hupfauer gelang es Himmer als einziger einen Satz abzunehmen, was ihm dann auch den verdienten zweiten Platz einbrachte. Dritter wurde Valentin Schormair. Es folgten auf den Plätzen 3 bis 5 Johannes Lechner, Sebastian Mayer und Benedikt Pilger. Sieben Jungen spielten in der AK 2 mit, ebenfalls im Modus "jeder gegen jeden". Hier setzte sich souverän Basti Theune durch, der in allen Spielen ohne Satzverlust blieb. Platz zwei und drei belegten Benedikt Rinauer und Jakob Lechner, gefolgt von Samuel Bronner, Julian März, Simon Friedl und Jonas Krepold. Gespannt durfte man sein wie sich die stark vertretene Mädchenriege in ihren Altersklassen schlagen würden. In der AK1 setzte sich Isabell Bergmüller im Endspiel gegen Arina Kreuzer mit 3:1 Sätzen durch. Platz drei belegte Laurentia Kurrer die vor Sophia Bergmüller und Lene Friedel blieb. In der AK 2 der Mädels konnten die Zuschauer den starken Auftritt von Nachwuchstalent Jasmin Welzel verfolgen, die ohne Satzverlust blieb und die Altersklasse der 11- und 12-jährigen für sich entschied. In einem sehenswerten Finale setzte sie sich gegen Jenny Donth in vielen schnellen Ballwechseln durch. Da sah man den vielen Zuschauern, darunter Eltern und Großeltern, aber auch aktive Mannschaftsspieler der Herrenmannschaften schon ein bißchen Verwunderung an, welch Schnelligkeit und Beweglichkeit die Kühbacher Mädels in diesem Finale an den Tag legten. Die Aktionen wurden im Gegenzug mit viel Applaus honoriert. Tabea Bronner wurde in dieser Altersklasse Dritte und Marie Leutgäb Vierte. Am stärksten besetzt war die AK 3 der Mädchen. Zehn Spielerinnen, alle 10 Jahre oder jünger, spielten hier in zwei Gruppen gegeneinander, wobei die beiden Ersten jeder Gruppe über Kreuz die Halbfinale zu bestreiten hatten. In Gruppe 1 gewann Victoria Himmer ohne Satzverlust. Ins Halbfinale gefolgt ist ihr Anna Schormair. Genauso souverän sah es in der Gruppe 2 aus, wo Clara Birzl eine blütenweiße Weste behielt. Zweite wurde hier Julia Krepold. Das Finale bestritten dann Clara Birzl und Victoria Himmer die ihre Halbfinals klar für sich entschieden. Hier setzte sich dann Clara Birzl durch und gewann die Konkurrenz. Im kleinen Finale behauptete sich Julia Krepold gegen Anna Schormair, die Vierte wurde. Auf den weiteren Plätzen standen Dorothee Himmer, Anna Mayer, Angelina Sander, Miriam Mayer, Eva Schormair und Franziska Birzl, mit ihren sechs Jahren die jüngste im Teilnehmerfeld, die sich tapfer der großen Herausforderung stellte. Anschließend konnten sich alle Teilnehmer über die gewonnenen Pokale und Urkunden freuen.


Im Bild: Die Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft mit
Jugendleiterin Marisa Zöttl und TT-Chef Alois Durner

 

TSV Kühbach startet mit vier Herrenmannschaften in die neue Saison!

Rechtzeitig zum Saisonstart wurden alle neun Neuzugänge bzw. Neustarter der Kühbacher Tischtennisabteilung mit neuen Trikots des Hauptsponsors Günter Welzel von der hydroclean Waschanlage in Radersdorf ausgestattet.
Durch diese doch außerordentlich große Zahl an neuen Spielern konnte der TSV Kühbach für die Saison 2016/17 im Kreis Augsburg Nord neuerdings vier Herrenmannschaften für den Punktspielbetrieb melden. Von der ersten bis zur vierten Herrenkreisliga ist in jeder Leistungsstufe eine Kühbacher Mannschaft zu finden. Neben den vier spielstarken Neuzugängen (Torsten Schmitt, Christian Schießl, Patrick Euba und Richard Frank) vom nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmenden TSV Inchenhofen sind es auch fünf Neustarter, die aus dem Kühbacher Hobbylager den Sprung in den anspruchsvolleren Spielbetrieb wagen. Jürgen Birzl und Dirk Schneider haben in der letzten Saison bei ersten Aushilfseinsätzen bereits gezeigt, dass man als ambitionierter Hobbyspieler und mit viel Trainingsfleiß bereits in der ersten Saison Erfolge erreichen kann. Anton Fischer, Ludger Theune und Ulli Tyroller sind neu im Spielbetrieb und vervollständigen die Liste der Neustarter.

Bei den TT-Verantwortlichen des TSV Kühbach zeigt man sich sehr zufrieden, dass die verstärkten Bemühungen und Anstrengungen nun auch im Erwachsenenbereich erste Früchte tragen und man viele neue Mitglieder ins Vereinsgeschehen integrieren konnte. Im Nachwuchsbereich sind die positiven und erfreulichen Signale ja bereits seit einiger Zeit nicht mehr zu übersehen. Die Familie der Tischtennisler im TSV ist mittlerweile auf eine Größe von über 140 Mitgliedern gewachsen und entwickelt sich immer mehr zu einer Stütze der in vielen Punkten erfolgreichen Weiterentwicklung des vorbildlich geführten und gut organisierten TSV Kühbach.
Fragt man TT-Boss Alois Durner nach weiteren Zielen, so merkt man sofort, dass man in Kühbach zwar zufrieden ist mit der bisherigen Entwicklung, die Tischtennisler aber noch einiges vor haben und alles außer Stillstand angesagt ist. Als Stichworte nannte er dazu: Professioneller Trainer für den Nachwuchsbereich, Aufbau einer Senioren/Hobbygruppe, Hallenwerbung, strukturiertes Erwachsenentraining. "Vielleicht", sagt er zum Schluss "kann man durch die positiven Akzente auch mal einen hochklassigen (evtl. auch ehemaligen) Spieler auf den TSV Kühbach aufmerksam machen." Was ihn nach wie vor aber wurmt, ist die Tatsache, dass er es bis jetzt noch nicht geschafft hat, eine Damenmannschaft auf die Beine zu stellen. Deshalb betont er, können sich interessierte Damen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jederzeit bei ihm melden oder im Kühbacher Sportpark Montags oder Freitags zum Trainingsabend ab 20 Uhr vorbeischauen.

Von links nach rechts die Neuzugänge und Neustarter (in Klammer die jeweilige Mannschaft): Ludger Theune (4.Mannschaft), Dirk Schneider (3.), Anton Fischer (4.), Jürgen Birzl (3.), Richard Frank (3.), Ulli Tyroller (4.), Torsten Schmitt (1.), Patrick Euba (2.) und Christian Schießl (1.)

 

Neuwahlen bei der Tischtennisabteilung des TSV Kühbach

Kühbacher Tischtennisler setzen weiterhin auf die bewährte Führungsmannschaft
Keine großen Veränderungen brachte die kürzlich durchgeführte Neuwahl in der Kühbacher Tischtennisabteilung.
Lediglich der Posten des Abteilungskassiers wurde neu wiederbesetzt.
Mit Jürgen Birzl (ganz links) konnte auch für dieses Amt ein kompetenter Vertreter gefunden werden.
Die weiteren Mitglieder des Leitungsteams sind (von links nach rechts): Tobi Pischl (Sport- und Gerätewart), Marisa Zöttl (1. Jugendleiterin), Alois Durner (1. Abteilungsleiter), Georg Kopfmüller (Pressewart), Dieter Morhart (2. Abteilungsleiter). Ganz rechts der 2. Vorstand des TSV Kühbach, Andreas Fischer, der die Neuwahl als Wahlleiter begleitete. Nicht auf dem Foto der 2. Jugendleiter Alex Durner.

 

Kühbacher Mädels holen zwei Titel beim Girls Cup in Aichach

Wieder mal eine starke Leistung lieferten die Kühbacher TT-Mädels beim Girl's Cup in Aichach ab.
Von den vier Spielklassen gewannen die Mädchen aus der Nachbargemeinde Kühbach die Klasse der Minis und der Kreisligaspielerinnen. Acht Mädchen verschiedenen Alters von der starken Kühbacher Mädchen-Nachwuchsgarde stellten sich bei sommerlichen Temperaturen der Herausforderung und meldeten sich für das vom TSV Aichach schon seit Jahren hervorragend organisierten Turnier - "only for girls" - an. Mit acht Teilnehmerinnen war man hinter dem Ausrichter der Verein mit den zweitmeisten Spielerinnen. Bei den Minis unter neun Jahren gewann Clara Birzl den Wettbewerb. Julia Krepold belegte den 5. Platz. In der Klasse der Anfänger holte sich Lene Friedel einen beachtlichen 3.Platz. Lena Stimpel wurde Sechste. In der Konkurrenz mit den meisten Starterinnen (14 Mädchen), den Kreisligaspielerinnen setzte sich Arina Kreuzer souverän durch und stellte damit ihre ansteigende Form unter Beweis. Auch der zweite Platz in dieser Klasse ging mit Jasmin Welzel an eine Spielerin des TSV Kühbach. Den undankbaren vierten Platz erreichte Jenny Donth, Sophia Bergmüller belegte einen guten achten Platz. In der Klasse Bezirksliga gab es in diesem Jahr noch keine Kühbacher Starterinnen. Das ändert sich aber im nächsten Jahr - die erste Mädchenmannschaft steigt nach einer sehr guten Saison als Zweitplatzierter auf und schlägt in der nächsten Saison in der 2. Bezirksliga Nord auf. Der Girls Cup war für alle Teilnehmerinnen eine tolles Turnier und eine gelungene Veranstaltung zum Saisonabschluss.


Stark vertreten waren die Kühbacher Mädchen beim Girls Cup in Aichach. Vorne Clara Birzl, Julia Krepold, Lene Friedel. Hintere Reihe Arina Kreuzer, Lena Stimpel, Jasmin Welzel, Sopia Bergmüller, Jenny Donth.

 

Wieder zwei Titel auf Kreisebene für Kühbacher TT-Mädels
Jenny Donth und Arina Kreuzer siegen beim Kreisranglistenturnier in Aichach

Mit weiteren zwei Titeln kehrten die Kühbacher TT-Mädels vom 2. Kreisranglistenturnier (KRLT) in Aichach zurück. In der Altersklasse der Schülerinnen A (Jahrgänge 2002 und 2003) gewann Arina Kreuzer (links auf dem Bild) ohne Niederlage und sieben Siegen den Titel. Gefolgt wurde sie auf dem zweiten Platz von ihrer Mannschaftskollegin Isabell Bergmüller (auf Bild mitte), die sich im direkten Duell nur ganz knapp in fünf Sätzen gegen Kreuzer geschlagen geben musste. War Bergmüller nach der nicht erwarteten Niederlage anfangs noch etwas geschockt, fing sie sich im Laufe des Turniers und gewann alle weiteren Spiele ohne größeren Probleme. Auf dem dritten Platz folgte Tina Bscheider vom Ausrichter TSV Aichach. Isabell Bergmüllers Zwillingsschwester Sophia erreichte den sechsten Platz.
War in dieser Altersklasse ein Sieg einer Spielerin aus Kühbach aufgrund der vergangenen sehr guten Ergebnisse noch eher zu erwarten, war der Sieg von Jenny Donth (auf Bild rechts) in der Altersklasse Schülerinnen B (Jahrgang 2004 und 2005) auch für einige Insider eine Überraschung, obwohl sich Donth in den letzten Turnieren und vor allem in den Mannschafts-Punktspielen dank ihres Trainingsfleißes in prächtiger und stark ansteigender Form präsentierte. Donth, Kreuzer und Bergmüller qualifizierten sich damit für die nordschwäbischen Ranglistenturniere in Biberbach und Langweid. Bei den Jungen in der Altersklasse Schüler A fanden sich die Kühbacher Teilnehmer Korbinian Himmer, Florian Ullmann und Korbinian Schalter in einem großen Feld von 24 Teilnehmern wieder, das in der Vorrunde in sechs Gruppen mit jeweils vier Teilnehmern aufgeteilt wurde. Florian Ullmann und Korbinian Himmer verloren in der Vorrunde nur ein Spiel und kamen damit in der Endrunde in die Gruppe der Vorrunden-Zweitplatzierten, in der sie die Platzierung 7 bis 12 ausspielten. Himmer verlor kein weiteres Spiel mehr und wurde somit sehr guter Siebter. Ullmann belegte Platz 10.

Links: Arina Kreuzer Mitte: Isabell Bergmüller Rechts: Jenny Donth

 

Tolle Platzierungen für Kühbachs TT-Anfänger beim Kreisentscheid

Mit sehr guten Platzierungen und vielen Urkunden im Gepäck kamen die Tischtennis Neulinge des TSV Kühbach vom Kreisentscheid der Mini Meisterschaften, einer bundesweiten, jährlichen Aktion des Deutschen Tischtennis Bundes, wieder zurück im Sportpark in Kühbach an. Es wurde in drei Altersklassen getrennt nach Mädchen und Jungen gespielt. In der Altersklasse 1 spielen die 11-12-jährigen, in der AK 2 die 9-10-jährigen und in der AK 3 die 8-jährigen und jüngeren. Die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse sind für den schwäbischen Bezirksentscheid qualifiziert, der in vier Wochen in Thannhausen ausgespielt wird.

Auf dem Bild die stolzen Urkundengewinner:
(hintere Reihe von links) Basti Theune (3. Platz AK2), Lene Friedel (3. AK2), Tabea Bronner (2. AK2) und Valentin Schormair (1. AK1).
(vordere Reihe von links) Maxi Schoder (1. AK3), Angelina Sander (2. AK3), Sebastian Mayer (1. AK2) und Benedikt Rinauer (2. AK2)

 

17 Mannschaften beim Kühbacher TT-Hobbyturnier

Zu einer rundum gelungenen Veranstaltung wurde das diesjährige Tischtennishobbyturnier für Dreiermannschaften, das am letzten Wochenende im Sportpark unter der Leitung der Kühbacher TT-Abteilung über die Bühne ging. Teilnehmen konnte jeder, der nicht am aktiven Spielbetrieb teilnimmt und sich mit zwei anderen Spielern zu einer Mannschaft mit einem möglichst originellen Namen angemeldet hat. So konnte TT-Chef Alois Durner siebzehn ! Teams begrüßen, die alle Spaß am Tischtennis haben und sich mit anderen messen wollten. Die große Teilnehmerzahl spiegelt auch das steigende Interesse am Spiel mit dem kleinen Zelluloidball wieder, das in Kühbach und Umgebung in den letzten Wochen und Monaten verstärkt zu beobachten ist.

Gespielt wurden jeweils drei Einzel auf zwei Gewinnsätze in vier Gruppen, wobei die beiden ersten eine Hauptrunde, der Rest eine Trostrunde spielte. In den Runden gings dann weiter mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale, so dass alle Teams möglichst viele Spiele bestreiten durften. Die Verlierer der Viertelfinals belegten gemeinsam den 5.Platz (Hauptrunde) und den 13. Platz (Trostrunde). Nach harten Kämpen gewannen die Bier Pongs die mit Jürgen Erhard, Isabell Zettler und Bernd Stimpfle antraten die Trostrunde. Sie setzten sind gegen das Team Don Promillo (Konstantin Dafelmair, Sebastian Felber, Simon Schacherl) durch. Dahinter folgten die Kellerschützen (Michael Felber, Sergei und Viktor Baumbach) und die SCHMETTERlinge mit Lena Fischer, Felicitas und Josef Sagstetter. Gemeinsam auf dem 13. Platz kamen die Bügelbretter ( Franz Steinherr, Thomas Schneider und Stefan Schrempel ) Ni Hau ( Mahdi Angori, Ulli Schrempel und Andreas Hoch), die Schusserbatscher ( Stefan Schneider, Martin Richter und Peter Tyroller), das Chinese Ping Pong Team ( Simon Erhard, Hannes Klein und Sebastian Helfer) und die Long Pong Silver`s ( Tim Gerstenlacher, Tim Koppold und Fabi Porcari). Die Verlierer der Viertelfinals der Hauptrunde und somit Fünftplatzierten waren die Stockgeilen Daubenjäger ( Anton Stadlmair, Wolfgang Zimmermann und Frank Simmerbauer), die Ping Pong Gang ( Tom Bergmüller, Ludger Theune und Uli Tyroller), der Marktplatzmix ( Günther Egger, Annerose Wanka und Sebastian Salvamoser ) und der Bauwagler Stammtisch ( Jürgen Wachinger, Hans Kneissl und Martin Haberl). Das kleine Finale um den dritten Podestplatz gewannen die Tennis-Table Dancers mit Timo Schubert, Christian Schnell und Robert Hundseder gegen Hias and friends mit Matthias Schneider, Jonas Erhard und Christoph Mörtl. Das Finale bestritten dann unter Wettkampfbedingungen und Zählrichter die „Paarer Querschläger“ die mit Markus Spies, Albert Steinheber und Josef Hell gegen „Die Oldies“ mit Franz Kurz, Peter Majer und Anton Fischer antraten. „Die Oldies“ um den ehemaligen Kühbacher Spitzenspieler Franz Kurz gewannen das Finale mit 2:1 Punkten. Im Sportheim wurden danach die Preise vergeben. Nach einem anschließenden gemütlichen Zusammensein fand eine gelungene Veranstaltung seinen Ausklang. Auf Grund des großen Interesses plant man bei den Kühbacher Tischtennislern den Aufbau einer Hobby/Seniorengruppe. Interessenten können gerne Kontakt per email aufnehmen (tischtennis@tsv-kuehbach@de) oder einfach zu den Trainingszeiten am Montag oder Freitag ab 20 Uhr in der Sporthalle im Kühbacher Sportpark vorbeischauen.

Das Finale des Kühbacher TT-Hobbyturniers zwischen den "Paarer Querschlägern" und den "Oldies" wurde von vielen Zuschauern und Spielern verfolgt.
Auf dem Bild standen sich die Spitzenspieler beider Mannschaften, Franz Kurz (grünes Trikot) und Markus Spies gegenüber.

 

Jasmin Welzel überzeugt mit 2. Platz auch beim nordschwäbischen Ranglistenturnier

Einen weiteren starken Auftritt zeigte Jasmin Welzel vom TSV Kühbach beim Bezirksbereichsranglistenturnier Schwaben Nord in Thannhausen am letzten Wochenende. Bei den Schülerinnen B (10 und 11 Jahre) erreichte sie in einem sehr gut besetzten Neuner-Teilnehmerfeld mit sieben Siegen und nur einer Niederlage einen hervorragenden 2. Platz. Sie musste sich in einem spannenden und hochklassigen Match nur dem Biberbacher Ausnahmetalent Corinna Brummer mit 1:3 geschlagen geben. Nachdem Brummer im Spiel gegen Welzel den ersten Satz gewonnen hatte, stellte die Spielerin des TSV Kühbach ihr Spiel etwas um und gewann den zweiten Satz zum 1:1 Satzausgleich. Entscheidend für den weiteren Ausgang des Spiels war letztendlich der dritte Satz. Nach ausgeglichenem Spielverlauf mussten die beiden nach 10:10 Gleichstand in die Satzverlängerung, der nach einigen Satzbällen von Welzel mit 16:14 knapp an Brummer ging. Auch der vierte Satz war hart umkämpft. Das bessere Ende behielt in diesem Satz wiederum die in dieser Altersklasse in der bayerischen Rangliste unter den TOP 10 stehende Brummer mit 11:9 für sich. Bemerkenswert dabei, dass die Kühbacherin der Biberbacher Top-Spielerin den einzigen Satz im gesamten Turnier abgenommen hat. Hatte Welzel in diesem Spiel noch das Nachsehen, zeigte sie in der folgenden Begegnung gegen Sarah Fendt, einer weiteren in der schwäbischen Rangliste weit vor ihr stehenden Spielerin vom turnierausrichtenden TSG Thannhausen ihr ganzes Können und überrannte sie förmlich mit ihrem sicheren Vorhand-Angriffsspiel; sehr zum Entsetzen der vielen anwesenden Fans von Fendt. Mit dieser erstklassigen Turnierleistung belohnte sich Welzel für ihren Trainingsfleiß und qualifizierte sich für das gesamtschwäbische Bezirksranglistenturnier Ende Februar in Königsbrunn.

 

Jasmin Welzel gewinnt das Kreisranglistenturnier bei den Schülerinnen B

Mit hervorragenden Ergebnissen und einer Premiere nahmen die Kühbacher Tischtennis-Mädels beim Kreisranglistenturnier letztes Wochenende in Biberbach teil.

In der Altersklasse Schülerinnen B (Jahrgänge 2004 und 2005) gewann Jasmin Welzel souverän ohne Niederlage den Titel. Gefolgt wurde sie auf dem zweiten Platz von Erika Deutschmann vom TSV Herbertshofen und von Nicole Schmaus vom TSV Pöttmes auf dem dritten Podestplatz. Danach folgte mit Jenny Donth als Viertplatzierte wieder eine Spielerin des TSV Kühbach. Der Sieg von Welzel war gleichzeitig der erste Sieg einer Kühbacher Nachwuchsspielerin in einer Einzelkonkurrenz seit dem Wiedereinstieg des TSV Kühbach in die Tischtennis-Nachwuchsförderung. Sie qualifizierte sich damit für das nordschwäbische Bezirksranglistenturnier in Thannhausen.

In der Alterklasse der Schülerinnen A (Jg 2002 und 2003) erreichte Isabell Bergmüller einen hervorragenden 3. Platz. Sie musste sich nur der dominant aufspielenden Sabrina Plesca vom TTC Langweid (1.) und Fabiola Fitzke vom TSV Pöttmes geschlagen geben. Auf dem vierten Platz folgte ihre Mannschaftskollegin Arina Kreuzer. Sophia Bergmüller erreichte in dieser Altersklasse einen beachtlichen achten Platz. In der Klasse der ältesten Mädchen (Jg 1999 bis 2001) hatte es Laurentia Kurrer mit einigen hochkarätigen Gegnerinnen zu tun und belegte den fünften Platz.

Die Siegerin bei den Schülerinnen B, Jasmin Welzel (3.v.links) und die Drittplatzierte bei den Schülerinnen A, Isabell Bergmüller (1.v.l.) im Kreise ihrer Mannschaftskolleginnen und Teilnehmerinnen des TSV Kühbach am Kreisranglistenturnier in Biberbach.

 

 

Minimeisterschaft Ortsentscheid 2016

Im Sportpark in Kühbach fand kürzlich der Ortsentscheid der Tischtennis-mini-Meisterschaften statt. Spielberechtigt sind dabei Kinder bis zu 12 Jahren. Abteilungsleiter Alois Durner konnte dabei 20 Teenies begrüßen. Gespielt wird hierbei in drei Altersklassen; Altersklasse 1 (11-12 Jahre), AK2 10-9 Jahre und AK 3, 8 Jahre und jünger. Mädchen und Jungen spielen jeweils getrennt. Die vier erstplatzierten jeder AK qualifizieren sich dann für den Kreisentscheid, der im März in Nordendorf gespielt wird. Dass bei den meisten der Spaß am Tischtennissport im Vordergrund stand, war gleich zu erkennen und so manche Eltern, Betreuer und Mannschaftspieler mussten als Zählrichter fungieren. Um gleich mehr Spielpraxis zu bekommen, legte man die sechs Mädchen der AK 1 und AK2 zusammen. Gewertet wurde dann wieder getrennt. Hier gewann in AK1 souverän Lena Stimpel, die alle Spiele für sich entschied. Auf den weiteren Plätzen folgten Tabea Bronner und Lene Friedel. In der AK 2 sicherte sich Viktoria Himmer den Sieg. Zweite wurde ihre Schwester Dorothee, vor Eva Schormair. Die AK 3 der Mädchen gewann Clara Birzl ohne Spielverlust. Weiter auf dem Treppchen standen Antonia Rinauer als Zweite und Angelina Sander als Dritte. Es folgten Emily Engel, Julia Krepold und Anna Schormair. Die acht teilnehmenden Jungs spielten alle in einer Gruppe. Hier setzte sich in AK1 Benedikt Sagstetter ohne Niederlage durch, gefolgt von Valentin Schormair und Jannik Hupfauer. Die AK2 gewann souverän Sebastian Mayer der seine Kontrahenten Basti Theune und Benedikt Rinauer auf Platz zwei und drei verwies. Bei den Jüngsten erspielte sich Maxi Schoder mit einer starken Vorstellung Platz vier im Gesamtfeld, war aber in seiner Altersklasse klar der Beste. Auf dem zweiten Platz folgte Samuel Bronner. Am Ende konnten sich dann alle Mitspielenden über ihre Urkunden freuen.

Alle Kinder freuten sich über ihre Urkunden, die sie bei der Siegerehrung von Jugendleiterin Marisa Zöttl und Abteilungsleiter Alois Durner ausgehändigt bekamen.

 

Besonderes Weihnachtsgeschenk für Kühbacher Tischtennisnachwuchs

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk machte der TSV Kühbach seinen jugendlichen Mannschaftsspielern als er sie zu einem ganztägigen Trainingslehrgang mit der ehemaligen russischen Meisterin und Nationalspielerin und jetzigen A-Lizenz Inhaberin Valentina Kaprova in die Halle im Kühbacher Sportpark einlud. Kaprova trainiert derzeit hauptberuflich den Tischtennisnachwuchs des FC Bayern München in dessen Kinder- und Jugendakademie und hat in ihrer Trainerkarriere bereits etliche Erfolge im Erwachsenen- und Jugendbereich vorzuweisen. U.a. holte eine ihrer Schützlinge 2012 die Jugendeuropameisterschaft in der Einzel- und Mannschaftskonkurrenz. Deshalb war den Kindern der Respekt vor der ehemaligen Bundesligatrainerin zu Beginn der Trainingseinheiten noch anzumerken. Aber mit ihrer umgänglichen und freundlichen Art hatte Kaprova die Kinder bald auf ihrer Seite und motivierte sie dadurch zum konzentrierten Mitmachen. Den Jungen und Mädels machte das professionelle Training augenscheinlich viel Spaß obwohl es körperlich und auch mental anstrengend war und einige der Kinder an ihre Grenzen gehen mussten. Das Hauptaugenmerk bei dieser Trainingseinheit legte Kaprova auf die schnelle und saubere Beinarbeit, ohne die im Tischtennis keine Leistungssteigerungen möglich sind und auf das Vermitteln der Schlagtechnik des Vorhand Konterschlags, einem der Grundschläge der schnellsten Rückschlagsportart der Welt. Nachmittags kamen neben den anwesenden Jugendtrainern dann auch noch einige Eltern, erfahrene Spieler des TSV und die Hauptsponsoren der Tischtennisler, Günter Welzel und Tom Bergmüller in die Kühbacher Sporthalle und begutachteten neugierig die interessanten und modernen Trainingsmethoden von Valentina Kaprova. Bei der Abschlußbesprechung konnte man den Kindern die positive Wirkung und Begeisterung noch anmerken und auch die Trainierin lobte die Kids für das disziplinierte und motivierte Verhalten während des Trainingstags. Am Ende des Trainingstags waren sich Kinder, Eltern und Verantwortliche des TSV einig, dass man zukünftig diese zusätzlichen Trainingseinheiten öfter in die Jahresplanung integrieren möchte um die positive Entwicklung des Kühbacher Tischtennisnachwuchses noch weiter zu unterstützen.

Die Bundesligatrainerin Valentina Kaprova bei der Demonstration der Vorhand-Konter Schlagtechnik im Kreis des Kühbacher Tischtennisnachwuchses.

 

Groß war die Freude als beim Training der Kühbacher Tischtennis-Kinder ganz überraschend der Nikolaus vorbeischaute und für alle Kinder und Trainer ein kleines Geschenk mitgebracht hatte. Die Kinder waren begeistert von der netten Trainingsunterbrechung und gingen anschließend noch motivierter an die Tische und trainierten fleißig weiter.

 

Morhart erstmals Vereinsmeister

Mit einer großen Überraschung endete die diesjährige Tischtennisvereinsmeisterschaft der Herren beim TSV Kühbach.
Dieter Morhart konnte sich zum ersten Mal in seiner Tischtenniskariere in die Siegerliste des Vereinsturniers eintragen und wurde Nachfolger von Vorjahressieger Stefan Kopfmüller.

Mit 15 Teilnehmern, die von TT-Chef Alois Durner zu Beginn begrüßt wurden, war die Meisterschaft gut besucht. Ausgelost wurde in zwei Gruppen im Modus jeder gegen jeden. Über Kreuz wurden dann die Halbfinals gespielt. Schon in der Gruppenphase setzte sich Dieter Morhart vor Alois Durner durch. Georg Kopfmüller, Stefan Pischl, Andreas Hacker, Josef Pischl und Johannes Sponer belegten die weiteren Plätze.

In der zweiten Gruppe konnte sich der letztjährige Gewinner Stefan Kopfmüller nur dank des besseren Satzverhältnisses gegenüber eines stark aufspielenden Günter Welzel behaupten. Andreas Alhaier, Tobias Pischl, Neuzugang Jürgen Birzl, der aus der Jugend kommende Florian Rademacher, Dirk Schneider und Helmut Wehling belegten die weiteren Plätze. In den beiden Semifinals zum Vereinsmeister traten somit Dieter Morhart gegen Günter Welzel an, dass der Dasinger für sich entscheiden konnte. Im zweiten Duell kam es zum spannenden Duell zwischen Alois Durner und Stefan Kopfmüller das der Abteilungsleiter Tischtennis gewann. So kam es im Finale zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen Dieter Morhart und Alois Durner der auch im zweiten Spiel die Überlegenheit von Dieter Morhart neidlos anerkennen musste, der völlig verdient die Vereinsmeisterschaft 2015 für sich entschied. Die weiteren Platzierungen. 3. Stefan Kopfmüller, 4. Günter Welzel, 5. Georg Kopfmüller, 6. Andreas Alhaier, 7. Tobias Pischl, 8. Stefan Pischl, 9. Josef Pischl, 10. Andreas Hacker, 11. Jürgen Birzl, 12. Florian Rademacher, 13. Johannes Sponer, 14. Dirk Schneider, 15. Helmut Wehling

Im Bild von links: Stefan Kopfmüller, Dieter Morhart, Alois Durner und TSV-Vorstand Stefan Schneider

 

Einen gelungenen Saisonabschluß feierte Kühbach`s Tischtennisjugend. Bei herrlichem Wetter konnte Abteilungsleiter Alois Durner ( im Bild rechts) zahlreiche Kinder die zum Teil mit ihren Eltern zum Maislabyrint nach Radersdorf kamen begrüßen. Die Teenies hatten großen Spaß an diesem Nachmittag auch wenn manchen die Suche im Maisfeld nicht von Erfolg gekrönt wurde. Aber alle fanden den Weg wieder zurück und konnten sich anschließend von Grillspezialitäten und Salaten satt essen. Jetzt ist erst mal Pause ehe am 24. August das Training und die Vorbereitung für die kommende Saison wieder beginnen.


Foto: Dieter Morhart

 

Anschauungsunterricht bei den Bundesligaspielerinnen

Eine tollen Nachmittag erlebte ein Teil des Kühbacher Tischtennis Nachwuchses am letzten Samstag. Zusammen mit einigen Eltern und Betreuern fuhr man zur Begegnung der 1. Tischtennis Bundesliga der Damen zwischen dem TSV Schwabhausen und dem SV Böblingen und machte sich vor Ort ein Bild über die Dynamik und Power der schnellsten Rückschlagsportart der Welt. Dass es ein so spannendes und packendes Match wird, hatte man eigentlich nicht unbedingt erwarten können, verloren doch die Schwabhausenerinnen das Hinspiel klar mit 1:6. Umso mehr waren die überwiegend weiblichen TT-Kids dann fasziniert von der an Dramatik kaum zu überbietenden Vorstellung des Quartetts aus Schwabhausen. Nach mehr als dreistündigem Kampf holten sich die Hausherrinnen einen überaus verdienten Punkt. Im letzten Spiel des Tages drehte das 18-jährige Schwabhausener Eigengewächs Eva-Maria Maier im Spiel der beiden Youngster nach 0:2 Satzrückstand noch das Spiel gegen die 16-jährige, und somit zweitjüngste Bundesligaspielerin Julia Kaim und sicherte letztlich verdient den erhofften Punktgewinn zum 5:5 Endstand. Trotz der Anspannung und Konzentration zwischen den Begegnungen war die sympathische Eva-Maria Maier (Bildmitte) ohne Zögern bereit sich zusammen mit den Kühbacher Kindern für ein Erinnerungsfoto aufzustellen.

 

100. Mitglied in der Kühbacher Tischtennis Abteilung
Mitgliederzahlen seit 2012 verdoppelt

Eine rasante Entwicklung ist seit einiger Zeit beim TSV Kühbach im Bereich Tischtennis zu beobachten.

In der letzten Woche wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde das 100 te Mitglied der Abteilung begrüßt und als Präsent das TT-Abteilungsshirt übergeben. Petra Birkl ist Hobbyspielerin, kommt aus Klingen und wurde auf den TSV übers Internet und durch das Hobbyturnier der Kühbacher Tischtennisler aufmerksam. Bemerkenswert ist dabei, dass Anfang 2012 nur 46 Mitglieder auf der Mitgliederliste der Abteilung standen und man somit innerhalb von zweieinhalb Jahren die Mitgliederzahl verdoppeln konnte.

Als Hauptgründe für den Mitgliederzuwachs nannte TT-Chef Alois Durner, dass mit zwei C-Lizenz-Trainern und mit mehreren Betreuern und Trainingshelfern wieder strukturiertes System- und Techniktraining, hauptsächlich für den engagierten Nachwuchs angeboten wird. Man wird beim TSV aber auch nicht müde, erwachsene Hobbyspieler, Neu- oder Wiedereinsteiger durch vielerlei Maßnahmen und verschiedene Angebote für den Tischtennissport zu begeistern.

Nicht zu vergessen ist weiter auch die Tatsache, dass man seit dem Umzug in die neue Halle im Kühbacher Sportpark im Sommer 2012 auch eine hervorragende Spiel- und Trainings-stätte vorzuweisen hat und man dadurch auch an der positiven Gesamtentwicklung des Marktes und des TSV Kühbach teilhaben kann. In der neuen Sporthalle an der Kühbacher Westumfahrung fühlt man sich richtig wohl, auch weil die gute Zusammenarbeit mit der gesamten Vorstandschaft des TSV und den anderen Abteilungen durch das räumliche Zusammenwachsen noch weiter verbessert werden konnte.

Mit der Mitgliederzahl 100 konnte das erste Ziel, das sich Abteilungsleiter Alois Durner bei seinem Amtsantritt 2011 gesetzt hatte viel schneller als erwartet erreicht werden. Er wird mit seinem Führungsteam aber weiter kontinuierlich daran arbeiten, dass sich diese sehr erfreuliche Entwicklung auch weiterhin fortsetzt.

Derzeit hat man beim TSV sieben Mannschaften (2 Mädchen, 2 Jungenmannschaften, 3 Herrenmannschaften) im Punktspieleinsatz. Als nächste Ziele nannte der TT-Boss nach langer Abstinenz wieder eine Damenmannschaft für den offiziellen Spielbetrieb anmelden zu wollen und die Nachwuchsförderung zusammen mit erster Jugendleiterin Marisa Zöttl qualitativ noch etwas zu verbessern. Interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene können gerne zu den Trainingszeiten am Montag und Freitag in der Halle unverbindlich zum Schnuppern vorbeischauen.

Genaue Trainingszeiten, weitere Infos und Fotos siehe www.tsv-kuehbach.de/tischtennis.


Auf dem Bild zu sehen: von links nach rechts
TSV Vorstand Stefan Schneider, 100tes Mitglied Petra Birkl und
Abteilungsleiter Alois Durner

 
TSV Kühbach e.V.  •  Westumfahrung 1  •  86556 Kühbach  •  Tel. 08251 / 63 59